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Sabotage & Security Force e.V.

Int. Multigaming Clan

since 2004



Sabotage & Security Force e.V.

Int. Multigaming Clan since 2004

Fröbelweg 17, 31303 Burgdorf

Amtsgericht VR 200525

 

Satzung


§1 – Name, Sitz und Geschäftsjahr

1. Der Verein trägt den Namen „Sabotage & Security Force“. Der Verein ist seit dem 27.01.2011 in das Vereinsregister eingetragen und führt seitdem den Zusatz „e.V.“.

2. Der Verein hat seinen Sitz in 31303 Burgdorf.

3. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

 

§2 – Vereinszweck

1. Der Verein ist selbstlos tätig.

2. Zweck des Vereins ist die Förderung des elektronischen Sports im Bereich der neuen Medien und Informationstechnologien.  

Der Verein will die Kommunikation zwischen erfahrenen Computeranwendern und Anfängern fördern. Neulingen soll so der Zugang und der Umgang mit dem Medium Computer bzw. Internet erleichtert werden. Der Verein fördert die Integration der neuen Medien und Informationstechnologien  in die Gesellschaft sowie die Aufklärung über Techniken, Risiken und Gefahren.

Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch:

a)       Gemeinschaftliches Bestreiten elektronischer Wettbewerbe und der Besuch von Netzwerkveranstaltungen

b)       Die Förderung von Gemeinschaft, Geselligkeit und Zusammenarbeit innerhalb verschiedenster Veranstaltungen des elektronischen Sports und seiner Herausforderungen

c)       Durch den kreativen und spielerischen Umgang mit den „neuen Medien“ soll das Interesse an Technik und neuen Informationstechnologien gefördert werden. Dies kann grundlegende Kenntnisse schaffen, welche bei dem Berufseintritt wichtige Faktoren darstellen

d)       Computerinteressierten soll der verantwortungsvolle Umgang mit Computerspielen beigebracht werden. Dabei spielt ein verantwortungsbewusstes Umfeld eine Rolle, in dem unter anderem zum Ausdruck kommt, dass Computerspiele nicht der Problembewältigung dienen.

3. Die Vereinsarbeit richtet sich nach den Anforderungen seiner Zielgruppe.

4. Die Erfüllung des Vereinszweckes geschieht ohne Bevorzugung einer politischen oder konfessionellen Richtung.

5. Die Mittel des Vereins sind ausschließlich zu satzungsgemäßen Zwecken zu verwenden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Bei Ausscheiden eines Mitgliedes aus dem Verein oder bei Vereinsauflösung erfolgt keine Rückerstattung etwa eingebrachter Vermögenswerte.

6. Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig.

7. Jeder Beschluss über die Änderung der Satzung  ist vor dessen Anmeldung beim Registergericht dem zuständigen Finanzamt vorzulegen.

 

§3 - Mitglieder

1. Ordentliche Vereinsmitglieder können natürliche und juristische Personen, Handelsgesellschaften, nicht rechtsfähige Vereine sowie Anstalten und Körperschaften des öffentlichen Rechts werden.

2. Die Mitgliedschaft wird durch einen schriftlichen oder elektronischen Antrag (zum Beispiel über die Vereinshomepage) gegenüber dem Vorstand erworben. Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag. Bei Ablehnung des Antrages ist der Vorstand nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe mitzuteilen. Der Antrag einer natürlichen Person soll den Namen, das Alter und die Anschrift  des Antragsstellers beinhalten. Anträge von juristischen Personen, Personen- oder Handelsgesellschaften, nicht rechtsfähigen Vereinen oder Anstalten und Körperschaften öffentlichen Rechts haben den Namen, die Firma bzw. Geschäftsbezeichnung, die Handels- oder Vereinsregisternummer  sowie das zuständige Registergericht zu enthalten. Über die Aufnahme weiterer Angaben in den Antrag entscheidet der Vorstand.

3. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift mindestens eines der gesetzlichen Vertreter.

4. Die Mitgliedschaft endet durch eine schriftliche oder elektronische Austrittserklärung (zum Beispiel über die Vereinshomepage), durch Tod von natürlichen Personen oder durch Auflösung und Erlöschen von juristischen Personen oder Handelsgesellschaften, nicht rechtsfähige Vereine sowie Anstalten und Körperschaften des öffentlichen Rechts oder durch Ausschluss.

5. Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen verstoßen hat, mit sofortiger Wirkung ausgeschlossen werden. Bei  fehlerhaftem Benehmen, Beleidigung, rechtsextremen bzw. rassistischen Äußerungen sowie Verhalten, das dem Ansehen des Vereins schadet,  kann der Vorstand, ggf. über einen sofortigen Ausschluss, mit einfacher Mehrheit entscheiden.

6. Nach dem Ausscheiden aus dem Verein erlöschen sämtliche Forderungen gegenüber „Sabotage & Security Force e.V.“. Außerdem ist das ehemalige Mitglied nicht weiter berechtigt, den Verein nach außen in jeglicher Form zu vertreten.

7. Die Mitgliederversammlung kann solche Personen, die sich besondere Verdienste um den Verein oder um die von ihm verfolgten satzungsgemäßen Zwecke erworben haben, zu Ehrenmitgliedern ernennen. Ehrenmitglieder haben alle Rechte  und Pflichten eines ordentlichen Mitglieds.

Anträge auf Ehrenmitgliedschaft können von jedem Vereinsmitglied bis zum 31.08. eines jeden Jahres schriftlich oder unter Verwendung elektronischer Kommunikationsmittel beim Vorstand eingereicht werden.

Der Vorstand entscheidet darüber, welche Mitglieder zur Wahl aufgestellt werden.

Die Ernennung zum Ehrenmitglied bedarf einer dreiviertel Mehrheit der Mitgliederversammlung.

8. Mit dem Eintritt bei „Sabotage & Security Force e.V.“  gilt die Satzung als anerkannt.

9. Alle Mitglieder haben die Interessen des Vereins zu fördern.


§4 - Beiträge / Verwendung der Finanzmittel

1. Der Mitgliedsbeitrag und dessen Fälligkeit richtet sich nach der vom Vorstand festgesetzten Beitragsordnung.

2. Spenden und andere Zuwendungen dienen allein den beschriebenen Zwecken des Vereins. Nicht mit dem angegebenen Zweck zu vereinbarende Zuwendungen oder unangemessene Vergütungen dürfen aus Vereinsmitteln weder an Mitglieder noch an andere Personen abgeführt werden.


§5 - Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:

a) der Vorstand im Sinne des §26 BGB

b) die Mitgliederversammlung

Der Verein kann einen nicht bestimmenden Beirat einrichten. Die Einrichtung eines Beirates, die Auswahl der Beiratsmitglieder und deren Aufgaben obliegt dem Vorstand.

 

§6 - Der Vorstand

1. Der geschäftsführende Vorstand besteht aus:

a)            1. Vorsitzender

b)            2. Vorsitzender

c)            Kassenwart                                

d)            Technikwart                       

2. Der Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Dabei ist jedes Vorstandsmitglied einzeln berechtigt den Verein zu vertreten.

3. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung mit einer dreiviertel Mehrheit für die Dauer von 4 Jahren gewählt. Wiederwahl und das Ausüben mehrerer Ämter  ist zulässig. Der Vorstand bleibt bis zur Wahl eines neuen Vorstandes im Amt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen.

4. In den Vorstand dürfen nur natürliche Personen, die Vereinsmitglied sind, gewählt werden.

5. Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Ihm obliegen die Verwaltung des Vereinsvermögens, die Ausführung der Vereinsbeschlüsse, Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung, Beschlussfassung über Aufnahme und Austritt von Mitgliedern,

6. Scheidet ein Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes während der Wahlzeit aus, so übernimmt auf Beschluss des Vorstandes, eines der übrigen Mitglieder die Geschäfte des Ausgeschiedenen. Die Neuwahl des Postens findet auf der nächsten Jahreshauptversammlung statt und gilt bis zur nächsten satzungsgemäßen Neuwahl des gesamten Vorstands.

7. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in Vorstandssitzungen, die vom Vorsitzenden oder stellvertretenden Vorsitzenden schriftlich, in Textform (z.B. Email) oder mündlich einberufen werden.

8. Die Abwahl eines Vorstandsmitgliedes kann durch Antrag der Mitgliederversammlung oder des Vorstandes eingebracht werden. Die Abwahl erfolgt mit Zustimmung von drei Viertelteilen der erschienenen Mitglieder.

 

§7 - Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung als oberstes, beschlussfassendes Vereinsorgan findet mindestens einmal jährlich statt. Sie wird vom Vorstand unter Verwendung elektronischer Kommunikationsmittel und unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Einladung erfolgt  mindestens 14 Tage vor dem Versammlungstag. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.

2. Die Mitgliederversammlung ist bei ordnungsgemäßer Einladung ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

3. Die Mitgliederversammlung wird vom ersten Vorsitzenden oder dessen Vertreter geleitet. 

4. Alle Beschlüsse, mit Ausnahme des Beschlusses über die  Auflösung des Vereins und die Ernennung von Ehrenmitgliedern werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst und durch den Schriftführer protokolliert. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder oder deren gesetzliche Vertreter. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen.

5. Jedem Mitglied steht das Recht zu, Anträge einzubringen. Diese Anträge sind bis spätestens 7 Tage vor der Mitgliederversammlung schriftlich und begründet beim Vorstand einzureichen.

6. Der Beschlussfassung der Mitgliedsversammlung unterliegen:

a) Entgegennahme der Jahresberichte und der Jahresabrechnung des Vorstandes;

b) Wahl des Vorstandes für 4 Jahre;

c) Entlastung des Vorstandes;

d) Satzungsänderungen;

e) Anträge des Vorstandes und der Mitglieder;

f) Ernennung von Ehrenmitgliedern;

g) Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins.

7. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert. Auf schriftliches Verlangen von mindestens 20% aller Vereinsmitglieder hat der Vorstand binnen 4 Wochen eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Dem Antrag der Mitglieder muss der gewünschte Tagesordnungspunkt zu entnehmen sein.

 

§ 8 – Haftung

Für alle Verbindlichkeiten des Vereins haftet ausschließlich das Vereinsvermögen. Eine persönliche Haftung der Mitglieder für Verbindlichkeiten des Vereins besteht nicht.

 

§ 9 - Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit Zustimmung von drei Viertelteilen der erschienenen Mitglieder beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende die gemeinsam vertretungsberechtigten Liquidatoren.

Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.

Bei Auflösung oder Aufhebung der Körperschaft oder bei Wegfall möglicher steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen der Körperschaft an das Tierheim Burgdorf, um es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden.

 

§ 10 – Inkrafttreten

Die Satzung ist zur Gründung am 23.11.2010 beschlossen worden und mit dem gleichen Tage in Kraft getreten. Die vorliegende geänderte Satzung ist auf der Mitgliederversammlung vom 14.09.2013 beschlossen worden.

Burgdorf, den 14.09.2013

 
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